MediaTech Hub Potsdam: Kick-off

Im Vorfeld des Babelsberger medientreffs informierten die Akteure des MediaTech Hub Potsdam am 14. Juni über die geplanten weiteren Aktivitäten. Im Mittelpunkt der Arbeit werden Digital Engineering und Virtual/Augmented Reality stehen. Auf einer Pressekonferenz standen die Akteure hinter dem Projekt Rede und Antwort.

Im Vorfeld des Digital-Gipfels der Bundesregierung hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Stadt Potsdam zu einem von zwölf Digital Hubs in Deutschland ernannt. Ziel der Initiative ist es, Deutschland als Digitalstandort und Innovator zu stärken. Der Potsdamer MediaTech Hub wird getragen von einem Konsortium aus Vertretern des Netzwerks media:net berlinbrandenburg, dem VR-Verein Berlin-Brandenburg, dem Brandenburger Ministerium für Wirtschaft und Energie, der Wirtschaftsförderung Brandenburg sowie der Landeshauptstadt Potsdam und einer Vielzahl an Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen.

Bei der Pressekonferenz am 14. Juni sprachen der Brandenburger Wirtschaftsminister Albrecht Gerber, der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs, Prof. Dr. Christoph Meinel (Direktor und Geschäftsführer des HPI), Dr. Carl L. Woebcken (Vorstandsvorsitzender des Filmstudios Babelsberg), Thomas Heigl von Microsoft sowie Andrea Peters vom media:net.

Die Akteure des MediaTech Hub initiieren und entwickeln eigenständig gemeinsame Leuchtturm-Projekte. Sie zeigen, wie stark der Innovationsschub sein kann, wenn unterschiedliche Branchen gemeinsam und industrieübergreifend an Lösungen arbeiten. Diese Projekte werden bei zukünftigen Veranstaltungen vorgestellt und über die Kanäle der Partner kommuniziert. Damit wird sich der MediaTech Hub Potsdam als einzigartige Anlaufstelle für diejenigen etablieren, die sich für die Zukunft von Medientechnologien, die Möglichkeiten von Virtual Reality und Augmented Reality in Entertainment und Digital Engineering interessieren. Einen besonderen Fokus wird dabei auch auf der Kooperation mit der Industrie liegen. Das BMWi sorgt zudem mit einer eigens für die Digital Hubs geschaffenen Vermarktungsstruktur für die internationale Aufmerksamkeit und Stahlkraft.

(Foto: David Marschalsky)